Corona verändert

Die Wehen der Endzeit sind Möglichkeiten zur Umkehr

Gestern hörte ich eine Sendung in Bayern 2, wo es um das Beten ging. Menschen konnten anrufen und von ihrem Gebetsleben erzählen. Als Beistand war Theologin Frau Käßmann geladen. Ein Atheist rief an und meinte, dass es für ihn unbegreiflich wäre, wie ein Mensch mit Verstand glauben könnte, dass es einen Gott gibt. Es gäbe keinen Gott. Die Sprecherin ließ ihn erstmal ausreden und fragte, da es in der Sendung ums Gebet ging, ob er denn bete. „Um Gottes Willen“, sagte der Atheist. Die Sprecherin lachte, weil er gerade Gott erwähnte. Frau Käßmann, die sie mit ins Gespräch einband, meinte, dass es die ureigenste Sache eines Menschen ist, an Gott zu glauben oder nicht. Sie toleriere den Unglauben eines Atheistien und erwartet von ihm dasselbe.

Heute hörte ich eine Predigt von Winfried Scheffbruch über die BBN Radio App, wo es um Streitereien in den Gemeinden ging. Wenn Einer etwas Verkehrtes tut oder sagt, dann solle man ihn direkt drauf ansprechen, so die Empfehlung. Wer seinem Frust bei andern Luft macht, bringt sich selbst in Gefahr der üblen Nachrede.

Gebet

Herr hilf mir, dass ich so lebe, wie es Dir gefällt. Amen

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