Wer nicht glaubt, der hat seine Götzen

Gott breitet den Himmel aus und geht auf den Wogen des Meers. Er macht den Großen Wagen am Himmel und den Orion und das Siebengestirn und die Sterne des Südens.
Hiob 9,8.9

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare.
Kolosser 1,15-16

Auf dem Tisch liegen mindestens 6 verschiedene Bücher über Literaturwissenschaft und mehrere schwarz kartonierte Schreib-Bücher, eine Unzahl von Schreibutensilien.

„Das sind Seine Götzen“, denkt sich seine Frau bei der morgendlichen Bibellese, an die sie ihn immer wieder erinnern muss. In Jeremia 16 lasen sie heute. Es ging um die Folgen des Götzendienstes. Schnell überflog er sie und sagte nichts dazu. In einem wohlwollenden Gespräch, mit dem Finger auf die Bücher zeigend, hat sich die Frau seinen Hass zugezogen. Die Worte flogen hin und her und die Bibel des Mannes verschwand im Regal. Heiße Tränen flossen über ihre Wangen. Ein Rückzug mit Orgelmusik und Andacht-schreiben wird ihr helfen, die Anfechtung zu überwinden.

Dann der wunderbare Text (siehe oben), der ihr wieder zeigt, wie liebevoll und groß Gott ist, führt sie ins Gebet.

Gebet

Herr, Du allein kennst unsere Herzen. Du hast die Ehe gestiftet, so lass es mich annehmen können und nicht hinterfragen. Ich habe in der Not zu Dir gefunden, denn Du hast mich bei meinem Namen gerufen. Ich bin Dein. Das ist mir viel wichtiger als alles andere. Deshalb will ich Dir von ganzem Herzen danken und dir zum Lobe singen. Amen

Gott ist gegenwärtig

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