Endzeitstimmung?

Da sah ich ein Pferd von aschfahler Farbe. Sein Reiter hieß Tod, und ihm folgte das ganze Totenreich. Sie erhielten die Macht über ein Viertel der Erde, um die Menschen durch Kriege, Hungersnöte, Seuchen und wilde Tiere dahinzuraffen. Offb 6,8

Ein gläubiger Mensch, der weiß, dass Gott tut was Er sagt, hat auch in diesen Zeiten von Corona keine Ängste. Er fühlt sich im Wort Gottes geborgen. Es braucht keine Religionen und Rituale mehr, sondern inneren Frieden mit Gott und Zuversicht auf eine gute Sterbestunde. Jesus ist da, wenn wir die Pforte des Todes überschreiten.

Wenn Gott diese Leidenszeit nicht verkürzen würde, könnte niemand gerettet werden! Aber seinen Auserwählten zuliebe wird er diese Zeit begrenzen.« Matth 24,22

Ich weiß nicht ob es gerade diese Zeit ist, von der hier berichtet wird, aber es könnte so sein. Deswegen wäre es gut, sich seiner Beziehung zu Gott nochmal bewusst zu werden und Buße zu tun über alles, was schief gelaufen ist. Bekenne dich erneut zu Jesus:

Bußgebet

HERR, ich habe erkannt, dass ich mir den Weg in den Himmel nicht verdienen kann aber ich setze mein ganzes Vertrauen darauf, dass Christus mein Erlöser ist und ER durch Sein Opfer den vollen Preis für meine Sünden bezahlt hat. Ich bitte dich um Vergebung und empfange Dich so gut ich kann, als meinen Heiland und Erlöser. Himmlischer Vater, fülle mich mit deinem Geist und hilf mir ein neues Leben mit DIR zu führen. Übernimm du nun die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Amen

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