Wenn es an der Nähe Gottes mangelt

Welcher gläubige Christ kennt nicht Zeiten, in denen bei ihm keine Freude an Christus, an Gottes Wort und am Gebet aufkommen will? Sind diese Zeiten vielleicht sogar in der Überzahl?

Das muss uns ein Warnsignal sein!

Genauso, wie wir zum Arzt gehen, wenn wir krank sind, wenn wir uns nicht wohl fühlen und wenn wir spüren, dass in unserem Körper etwas nicht stimmt, müssen wir auch im geistlichen Bereich zum „Arzt“ gehen.

In diesen Zeiten der fehlenden Nähe zu Gott sind wir nicht mit uns zufrieden. Doch Gott möchte das nicht. Er will uns in eine glückliche Gemeinschaft mit Ihm führen. Das geschieht dadurch, dass wir uns erstmal mit uns selbst beschäftigen müssen, nachsinnen, wo wir gesündigt (gefehlt) haben.

Nutzen wir die Zeit von Corona dazu. Unsere Gottesbeziehung in eine liebende Beziehung zu führen. Dankbar annehmen, was wir an Jesus haben, dem Heiland und Vollender.

Gebet
Danke HERR, dass Du ein gebender und liebender Gott bist, der mit offenen Armen auf mich gewartet hat als ich zu ihm umkehrte. Ich liebe Deine große Güte. Amen