Sport und Gottesdienst

Für viele Menschen ist ihr Sport auch gleichzeitig ein Gottesdienst. Wenn sie z. B. weite Wege gehen und eine Wallfahrtskirche besuchen oder Wege gehen, die einen Namen eines Heiligen tragen. Dies kann von der Tourismusindustrie wunderbar eingesetzt werden um in die Gegenden mehr Kapital zu schleußen.

Was ist daran so gut? Es beruhigt das Gewissen, dass man ja doch auf einem heiligen Weg ging und es ist in der Gemeinschaft immer ein Geborgeheitsgefühl zu erkennen. Fröhlichkeit und Zufriedenheit über seinen Tag stellt sich ein und das ist für die Seele eine Labsal.

Muss man dazu gläubig sein? Nein!
Es gibt auch Vereinigungen, die in die Kirchen gehen und Fahnen tragen und auch sie müssen dazu nicht gläubig sein. Es ist aber das Zusammengehörigkeitsgefühl wieder das, was befriedigt.

Wie ist es nun, wenn man mal die ganzen Annehmlichkeiten nicht mehr hat oder aus der Gesellschaft aus irgendeinem Grund ausgeschieden wird? Braucht es da nicht wenigstens den Beistand Gottes um nicht zugrunde zu gehen? Ja, wir brauchen den guten Hirten, der uns nachgeht und uns sucht, der anklopft, damit wir auftun können. Die Herzenstür hat nur von innen eine Klinke, hab ich mal gehört. So verschließe dich nicht länger gegen Gottes Gnade. Tue Buße und nimm Jesus in dein Leben auf als deinen König und Erlöser.

Gebet
Herr vergib, dass ich auf falschen Pfaden war und dein Wort nicht lesen wollte. Bitte hilf mir, dass ich durch dein Wort, das Licht sehe auf dem Weg zu Dir. Segne meinen Tag und lasse mich die guten Dinge im Internet nutzen und möge mich eine Predigt ermutigen und stärken im Glauben. Amen

 

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