Sich schämen, wovor?

Du wirst an deine Wege denken und dich schämen, wenn ich dir alles vergeben werde, was du getan hast, spricht Gott der HERR.
Hesekiel 16,61.63

Gerne zeigen wir Menschen mit dem Finger auf andere aber wenn wir mal darüber nachdenken, wie dunkel unsere eigenen Gedanken und Taten im verborgenen sind, dann wissen wir auch, dass wir allemal einen Erlöser nötig haben, der uns  die Schuld abwäscht, bevor wir vor Gott stehen.

Reinigung von Schuld und Sünde findet nur am Kreuz Jesu statt, wo er als Menschensohn Gottes die Schuld verbüßte, was uns zugestanden hätte.

Der Schächer am Kreuz erbat von Jesus (denn er hatte begriffen, dass Jesus Gottes Sohn war) : „Wenn Du beim Vater bist, so lege ein Wort für mich ein.“

So sollten auch wir den HERRN bitten. ER ist heute mit dem Vater auf dem Richterstuhl und wird nochmal kommen um die Welt zu richten. Bis dahin sollten wir Menschen begriffen haben, wer unser Erlöser und Heiland ist.

Die Selbstgerechten, die denken, sie wären ohne Schuld, belügen sich selbst. Auch Vergebungsangebote und Rituale, wo man um einen schwarzen Stein läuft oder Sakramente empfängt, können nicht frei machen von Schuld.

Jesus allein hat durch sein kostbar, sündloses Blut den Freikauf unserer Seele erwirkt. ER ist der alleinige Weg zum Vater, welcher unsere Herzen zur Umkehr bewegt durch den Heiligen Geist am Kreuz. Nimm dieses Gnadengeschenk dankbar an.

»Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

Möge Jesus groß werden in unserem Leben und allein IHM gehört die Ehre und der Ruhm. Durch sein Wort leben wir.

 

Amen