Geheimnis des Glaubens

 Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse sein Angesicht leuchten bei uns, dass man auf Erden deinen Weg erkenne, unter allen Nationen deine Hilfe.
Psalm 67,2-3

Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.
Epheser 1,9-10

Gebet

Danke Heiland, dass Du der Weg bist und das Leben,  dass wir durch dich gerechtfertigt sind, vor Gott. Schenke uns Sündenerkenntnis und ein bußfertiges Herz, damit wir das Geheimnis deiner Gnade verstehen und im Herzen annehmen,  in welches du uns durch das Evangelium geführt hast, das sich wie eine Heilsbotschaft über den ganzen Erdboden zieht und die Deinen zu einer Gemeinschaft macht. Segne und bewahre deine Kinder. Danke Herr Jesus, das Du uns liebst und segnest. Sei bei denen, die Verfolgung leiden und Verleumdung, denn Du allein kennst ihre Herzen und Schmerzen. Nimm weg, was sie von Dir noch trennt. Amen

Gott ist für dich!

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8,31

Wer das Streben nach der Suche Gottes schon erfüllt bekam, der kann sich glücklich schätzen. Das Angebot in der Welt ist so verführerisch und sorgt für Ablenkung, dass es Gottes Hilfe und sein Wort braucht, um an IHM zu bleiben. Wo christliche Werte noch Halt geben, da ist Frieden zu finden. Wo Habgier und Neid vorherrscht, da ist Unfrieden und Not.

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Danke HERR, dass Du unser Hirte bist. Amen

 

 

Gott ist da

Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlass uns nicht!
Jeremia 14,9

Eine alte Dame, die ich zum Seniorenheim in ihre neuen Räume begleitete, sagte mir, dass sie immer einen guten Schutzengel gehabt habe. Das stimmt auch aus ihrer Sicht, jedoch getraut sie sich nicht, das Selbe über Gott zu denken.

Ich glaube, dass der Mensch weiß, dass Gott ihn kennt und weil der Mensch  sündigt, vermeidet er an Gott zu denken, und schließt IHN aus seinem Leben aus. Es scheint eine Art Selbstschutz zu sein, denn die Strafe Gottes ist latent spürbar. Man erstickt die Gedanken mit viel Arbeit und stolzem Gehabe.
Das ist schade, weil Gott  ja seine Liebe erweisen will und bis heute zeigt, durch Jesus, der für unsere Schuld und Sünde am Kreuz starb, Gnade schenkt.

Gott möchte durch das Evangelium, Gotteskraft im Menschen bewirken. Eine Kraft, die weit mehr ist und weiter reicht als die eigene Lebenskraft. Gotteskraft wird in den Schwachen mächtig. So besteht noch eine Chance für die, die immer schwächer werden. Der HERR wird ihren Hilferuf erhören.

Habt einen gesegneten Tag im Dienst für den HERRN.

Wer betet wie?

Alles, was ihr bittet im Gebet: So ihr glaubt, werdet ihr’s empfangen.
Matthäus 21,22

„So ihr glaubt“, das ist die Bedingung für diese Zusage, denn ein Gläubiger bittet, indem er sein Herz erforscht und dem Heiligen Geist Raum gibt, für das Gebet, wo Gottes Wirken mit dem Beter zur Einheit wird. Gott verspricht im Gebet bereits Erhörung. Da ist das Bekehrungsgebet,  Vergebungs-und Bußgebet, die Fürbitte, Gebet um Schutz im Dienst und der Hilferuf in der Not.

Gebet

Herr wir danken Dir, dass Du uns durch dein Wort Weisung gibst und lass uns in Zuversicht zu dir kommen um den Dienst zu erfüllen, den Du vorgesehen hast. Amen

 

 

 

 

Gott verbietet den Begriff „Lastwort“

Aber sagt nicht mehr »Last des HERRN«; denn einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden, weil ihr so die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unseres Gottes, verdreht.

Jer 23,33

Die Zeiten sind längst vorbei, da Gott durch Propheten sprach. Sein Wort hat den Abschluss gefunden in der Offenbarung.

Doch erinnerte mich der Abschnitt aus Jeremia 23, 33 an Mitmenschen, die sich belästigt fühlen, durch alles was man Ihnen über Gottes Wirken erzählt, obwohl man freudig zur Ermutigung ihres Glaubenslebens beitragen möchte.

Sie empfinden alles als ein „Lastwort“
Die Auswirkungen ihrer eigenen Empfindungen werden durch Zurückweisung und Abweisung sichtbar. So soll es aber unter uns nicht sein.

Gebet

Danke Herr, dass Du mich darüber nicht traurig machst, denn nur Du bist gerecht und unser aller Richter. Segne unseren Tag und lasse uns zu Deiner Ehre singen und beten. Amen