Andacht Heute
Andachten 2010 > von Wolfgang

von Wolfgang

Der Schlussstrich Gottes.


Wenn jemand sagt, „Das ist mein letztes Wort“ dann meint er damit, dass alles gesagt ist und er nichts weiteres mehr zu sagen hat. Es drückt auch aus, dass an diesem „Letzten Wort“ nichts mehr geändert wird. Im Alten Testament wiesen die Propheten auf künftige Dinge hin. Insbesondere auf Jesus Christus, den verheißenen Messias. Er ist Gottes Schlussstrich. Ein Schlussstrich für die Frage der Sünde, ein Schlussstrich in der Frage der Vergebung und ein Schlussstrich über die Frage nach Tod und Leben.

Hebr 1,1 Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn,

Lk 24,46-47 ...So steht es geschrieben, dass Christus leiden und am dritten Tage von den Toten auferstehen werde, und dass in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden soll unter allen Völkern.

Apg 17,30-31 Nun hat zwar Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen allenthalben, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an welchem er den Erdkreis mit Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für jedermann dadurch beglaubigte, dass er ihn von den Toten auferweckt hat.

Wer auf einen anderen Erlöser wartet, wird vergeblich warten und wer einen anderen Heilsweg sucht wird vergeblich suchen.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!

Jesus ist der einzige Weg zu Erlösung, auch wenn viele Menschen heute andere Wege zu Erlösung anbieten und die Menschen damit verführen und von der Wahrheit abbringen wollen.

Spr 16,25 Ein Weg mag dem Menschen richtig erscheinen, und schließlich ist es doch der Weg zum Tod.

Apg 4,12 Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!

Als der Kerkermeister mit der Wahrheit in Kontakt kam stellte er die entscheidende Frage.

Apg 16,30 ...Ihr Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden?

Die Antwort ist Heute wie Damals die gleiche.

Apg 16,31 ....Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Es ist so einfach, und doch für viele nicht greifbar. Man würde alles tun, um sich den Weg in den Himmel irgendwie zu erarbeiten oder zu verdienen, aber das Geschenk der Vergebung will man nicht annehmen.

Machen SIE Schluss mit allen Bemühungen sich aus eigener Kraft erretten zu wollen. Sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen gelang angeblich nur einem, Baron von Münchhausen, der für seine Lügengeschichten bekannt war.

Was Sie ihm nicht glauben, weil Sie erkennen, dass es unmöglich ist, sollten Sie nicht an sich selbst ausprobieren und dabei die Chance der Errettung versäumen.

Ergreifen Sie doch heute das Angebot Gottes das er Ihnen in seinem Sohn Jesus Christus macht.

Joh 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Heute schon können Sie ewiges Leben haben.

Bekennen Sie Jesus im Gebet all Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie IHN um Vergebung, auch für alle Ihre sinnlosen Versuche einen Weg außerhalb von IHM zu finden. Glauben Sie, dass Jesus Christus Ihre Strafe am Kreuz bezahlt hat und bitten Sie ihn, von nun an Herr über Leben zu sein. Danken Sie IHM dafür, dass er den Platz am Kreuz eingenommen hat, der nach der Gerechtigkeit Gottes unser aller Platz wäre.

Wenn Sie das von ganzem Herzen tun, wird Ihr Leben ein neues werden und nicht nur eine Neues, sondern eine EWIGES.

Möge der Herr Sie segnen und Ihnen Gnade erweißen.

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