Mann und Frau
Geistesgaben sind auf Mann und Frau gleichermaßen verteilt und der Himmelreichbau hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Doch in dem Herrn ist weder die Frau etwas ohne den Mann noch der Mann etwas ohne die Frau;
1Kor 11,11
Jesus machte Schluss mit der Diskriminierung der Frau und erlöste sie von ihrer Stellung, die sie bei den Rabbinern hatte.
Hier ein Gebet aus einer rabbinischen Schrift: "Gepriesen sei Gott, der mich nicht als Nichtisraeliten, als Weib und als Unwissenden geschaffen hat".
Als Jesus zu Besuch bei den Schwestern Maria und Martha war wurde deutlich, was IHM wichtig war. Maria hörte Jesus zu obwohl Martha sie gerne für die Arbeit gehabt hätte. Jesus sagte jedoch, dass Maria den besseren Teil erwählt hat. Hört sich ungerecht an, sollte aber eine Lehre für uns sein. Wenn wir Gemeinschaft mit Jesus haben, dann sollten wir das werkeln aufhören.
Die Familie, so sie Gott geschenkt hat ist selbstverständlich das erste Aufgabengebiet einer gläubigen Frau. Die Mutter erzieht die Kinder zum Herrn hin, ist gutes Vorbild im Glauben, betet und segnet.
Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu.
(Gal 3, 28)
Der Mann welcher gabenorientiert lebt, braucht keinen Druck auszuüben, denn seine Liebe reicht aus um alles zu bewältigen. Die Liebe, die er von Gott erhält durch seine Ehrfurcht IHM gegenüber, gibt ihm die größte Kraft eine Ehe und Familie zu führen, so dass sich alle geborgen wissen.
