30. Januar
Ich nahm mich deiner an in der Wüste, im dürren Lande.
Hosea 13,5
Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze; denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers.
Offenbarung 7,16-17
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Es war für mich faszinierend über die Juden und Gottes Führung zu lesen. Ich habe begriffen, dass es keine Unklarheit mehr über den lebendigen Gott gibt. Er sucht sich ein Volk aus und nicht umgekehrt, wie die Religionen es tun. Sie suchen sich ihren eigenen Gott aus.
Wer von ganzem Herzen nach Gott sucht, von dem wird Er sich finden lassen (Jeremia 29,13) - und ich kann das nur bestätigen. Vor mehr als 10 Jahren habe ich von ganzem Herzen nach IHM gerufen und Jesus kam in mein Leben.
Lange habe ich nicht begriffen wie das alles zusammenhing. Ich ging von meiner Kindheit an in unsere Dorfkirche und guckte vor lauter Langeweile die unzähligen Darstellungen und Gemälde an. Im Sommer war es in der kühlen Kirche ganz angenehm und das Wichtigste waren die Freunde, die man danach traf.
Um auf den Vers zurückzukommen: Gottes wunderbare Führung und Zusage übertrifft alles, was ich früher über IHN lernte. Das Beste haben wir nie zu hören bekommen: Dass Jeder, der den Weg zum Vater gemeinsam mit Jesus geht, errettet ist. Das Kreuz und die Auferstehung allem voran. Ewige Wohnungen im Reich Gottes und nie mehr traurig sein, keine Ungerechtigkeit und keine Missgunst. Das Böse wird nicht mehr sein.
Gottes Verheißungen sind so ermutigend und hoffnungsvoll. Wie kann man da noch zögern ...
Lasst euch an Seiner Gnade genügen!
