17. Januar
Beharrlichkeit
Jesaja 44,3
Gott hat den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
Galater 4,6
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Es war mir heute morgen wieder schwer ums Herz und ich wusste wohl, dass es massive Anfechtungen auf meine Seele gibt, wenn ich ein Andachtsbuch schreiben werde. Beharrlich bleiben um das Ziel zu erreichen braucht auch einen Schutzpanzer gegenüber Einflüsse von außen.
Manchmal überkommt mich eine starke Traurigkeit und Wut über die lieblose und ausbeuterische Art von Menschen.
Ich erinnere mich an meinen Vater, der ganz anders war. Er hatte den Krieg und die Gefangenschaft überlebt und hatte trotz seiner traumatischen Erfahrungen wieder zu einem inneren Frieden gefunden.
Als sein drittes Kind erfreute ich wohl sein Herz besonders und das wusste ich. Diese Liebesbeziehung war die beste in meinem Leben und sie prägt mich bis heute, besonders in meiner Gottesbeziehung.
Vielleicht sollte ich mich vielmehr an diese wunderbare Zeit meiner Kindheit erinnern, damit ich nicht verzage in der Zeit der Anfechtung. Gott hat Gedanken des Friedens über mich, wie es Jeremia 29,11 steht - was für Sein Volk gilt, das gilt auch mir, denn er hat mich durch Christus eingepfropft in seine Nachkommenschaft.
Der Neue Bund Gottes mit den Menschen ist durch Christus entstanden. Er ist die Tür zum Vater - welch eine Gnade, IHM folgen zu dürfen im festen Glauben an das ewige Leben mit IHM.
Gebet
Bitte himmlischer Vater lasse mich durchhalten bis ich mein Werk vollendet habe in dieser Welt und tue was dir gefällt. Segne du die Helfer und Geschwister im HERRN. Bewahre und beschütze uns und unseren Frieden. Amen
