Andacht Heute
Andachten 2010 > 13. Januar

13. Januar

Es übervorteile keiner seinen Nächsten, sondern fürchte dich vor deinem Gott.
3.Mose 25,17

Christus spricht: Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
Johannes 13,15


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Gerade habe noch über die Ausbeutung der Menschen geredet, die z. B. ihr letztes Hab und Gut in Altersversorgung geben müssen, damit sie nicht ohne Hilfe sterben.

Gestern erzählte ich im Altenheim von Abrahams Geschichte, dass er keine Erben hatte und deshalb einen Sohn mit der Magd zeugte, was früher so üblich war, wenn man keine Kinder bekam. Sie glaubten nicht mehr an eigene Kinder.

In meiner eigenen Familie gingen die Großeltern in ein Waisenhaus und holten sich eine Tochter. So war das Leben mit Sinn erfüllt, denn das Geschaffene hatte einen Erben und fiel nicht in die Hände von Staat und Kirche oder gar einer habgierigen Verwandtschaft.

Heute, so sagte ich zu meinem Mann, sind es Organisationen, welche die Menschen mit Medikamenten unmoralisch lange am Leben halten um an ihr Erspartes zu kommen und der Staat verdient immer gut mit (MWST und Einkommensteuer).

Plötzlich wurde mir klar was es heißt:"Kinder sind ein Segen". Natürlich kann ich da nur für Nachkommen und gute Schwiegertöchter beten, denn ich bin ausschließlich mit Söhnen beschenkt. Selbst habe ich beide Schwiegereltern gepflegt. Nur beim Schwiegervater hatte ich eine Hilfe zweimal am Tag.

Mit einer Glaubensschwester habe ich gestern darüber gesprochen, wie doch unsere Vorfahren prägend waren für unser Lebensverständnis. Doch hebt Jesus das auf.

Dann dieser Vers heute wieder in den Losungen. Ist das nicht das Wirken Gottes? Eine Antwort auf meine morgendlichen Gedanken ? Mein Mann wundert sich mit und es bewirkt Zuversicht auf Gottes Gnade und Führung.

Da fällt mir gleich ein wen ich gerne zu mir nehmen würde, wenn kein eigenes Fortkommen mehr wäre oder wem ich vertrauen würde, wenn ich alt und bloß darniederliege. Es sind Glaubensgeschwister.


Danke Herr für deine liebenden Worte und die Zuversicht, die du mir gibst. Segne unsere Nachkommen und schenke Ihnen einmal geistlich befreite gläubige Frauen, die weise sind und klug. Segne unsere Glaubensgeschwister und halte sie fest in deiner Hand, damit sie nicht verzagen in der Zeit der Bedrängnis.
Amen
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