Unter dem Schutz des Allerhöchsten

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Psalm 139,5

Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Das Vertrauen in Gott muss ständig erneuert werden. Wie leicht geht es immer wieder verloren, wenn uns die Angst befällt oder Gefahr droht. Man könnte Vieles aufzählen, was dazu gehört, doch gerade der Leser selbst wird es wissen, was Bedrohung ist, was Ängste und Sorgen sind.

Deshalb ist es so wichtig, ständig im Wort zu bleiben, damit unser Herz nicht verzagt. Ein kurzes Gebet kann oft alles wenden.

Gebet
Herr, wir danken Dir auch wieder für das heutige Wort und die Zusage, dass du deine schützende Hand über uns hälst. Segne unseren Tag und segne auch die, die uns das Leben schwer machen. Amen

Hinhören hört sich besser an als Gehorsam

Werdet ihr der Stimme des HERRN nicht gehorchen, so wird die Hand des HERRN gegen euch sein wie gegen eure Väter.
1. Samuel 12,15

Paulus schreibt: Ich will, dass ihr weise seid zum Guten, aber geschieden vom Bösen.
Römer 16,19

Doch wenn ich hinhöre und auch tue, was mich überzeugte, dann kommen die guten Wege Gottes und meine zusammen, denn ich folge dem, welcher hier auf Erden war, um das Gute vorzuleben, Jesus, dem Mann Gottes, der ohne Sünde war.

Sein Wirken hat mich schon als Kind fasziniert und hat ER nicht auch gesagt: „Werdet wie die Kinder, dann werdet ihr das Himmelreich erben… „

Ja, das wollen wir, Seine Kinder sein und Erben des ewigen Reiches Gottes, das hier schon begonnen hat.

Euch allen eine gesegnete Woche.

Wer mir gerne einen Kommentar schreiben will, kann das gerne tun. Wer Sorgen hat und Nöte kann mir ebenfalls schreiben. Ich versuche zeitnah zu antworten.
Liebe Grüße,
internet@seelsorgerin.de

Kinder Gottes sind gleichwertig und geliebt

So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
1.Korinther 3,7

Was war das doch für eine Wohltat als ein neuer Lehrer an die Schule kam; einer, der gerecht war und keinen bevorzugte. Einer, der die Klugen förderte und die weniger klugen an ihren Gaben maß. Sie annahm wie sie waren. Sie förderte wo sie Freude dran hatten.

Ja, das ist mir zum Segen geworden, bis heute und dafür danke ich ihm auch immer wieder. Er ist mein Schwager geworden und der liebe Gott hat es gewollt, dass ich heute ein wenig in seine Fußstapfen getreten bin. Er spielte die Orgel in der Kirche und das mache ich heute auch, wenn auch lange nicht so virtuos wir er, doch zur Liedbegleitung reicht es und das macht mir und den Sängern Freude.

An so einem schönen Sonntag, der voll ist mit Gottes Liebe und Gnade, könnte ich direkt zu IHM fliegen, so dankbar bin ich. Danke HERR für alles. Amen