Mia san mia oder Dahoam is dahoam

Wie ein Einheimischer soll euch der Fremde gelten, der bei euch lebt. 
3.Mose 19,34

Seit über dreißig Jahren wohne ich im Chiemgau und bin schon alleine wegen meines schwäbischen Dialektes immer eine Fremde. Genauso ging es meiner Großmutter und Mutter in Schwaben, die aus dem Rheinland dort hingezogen waren.

Wie Karl Valentin schon sagte: „Ein Fremder ist in der Fremde immer ein Fremder.“ Das ist manchmal nicht zum Lachen, denn man gehört einfach nicht dazu. So muss man sich eigene Kreise schaffen, die nach Interessen zusammenfinden. Wer gerne liest kann in einen Literaturkreis gehen, wer gerne schreibt in einen Autoren-Verein usw. Gerade der Fremde bringt Neues in das alte Gefüge.

Wer den Bibelvers versteht und befolgt, der kann nur gottesfürchtig sein. Wer den Fremden nicht als Rivalen sieht, hat meist Gewinn davon, denn der Fremde bringt sich meist mit innovativen Ideen in die Gemeinschaft ein.

Gebet

Herr, Du bist ein wichtiger Ratgeber und hast für jede Lebenssituation Handlungsweisen parat. Danke dafür. Segne unseren Tag und lasse uns immer das tun, was Dir gefällt. Amen

Mein Taufspruch

Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für. 
Psalm 89,2

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 
Johannes 1,16

Wusstest du schon, dass die eigentliche Taufe nach dem Glauben in den Großkirchen ungültig ist?
Dabei ist es die bewusste Taufe nach dem Glauben, biblisch gesehen richtig. Wer glaubt und getauft ist, wird gerettet, so lesen wir im Wort Gottes.

Es kommt also auf das Herz an, wessen Kind es ist. Es gehört dem HERRN. Die Gemeinschaft ist wichtig um sich gegenseitig aufzuerbauen im Glauben, die Taufe ist das äußere Zeichen der Zugehörigkeit.

Gebet

Herr danke, dass ich noch in diesem Leben begreifen durfte worauf es ankommt. Segne diesen Tag und lasse die Suchenden nicht ohne das Ergebnis, gerettet zu werden. Amen

Die zukünftige Welt

 Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. 
Offenbarung 22,2

Ich habe von einem Stamm in Afrika gehört, der von Jesus und der zukünftigen Welt hörte. Es war wohl genau dieser Bibelvers von den Bäumen der ihnen Hoffnung gab und sie bekehrten sich zum lebendigen Gott.

Ebenso sollten auch wir in Jesus unseren Ewig-Vater und Erlöser sehen, mit dem wir die Zukunft verbringen, in der neuen Welt. Da gibt es keine Tränen mehr und keine Not, weil wir beim HERRN sind, unserem lebendigen Gott, der zu uns kam um unsere Schuld auf sich zu nehmen. Er sitzt zur Rechten des Vaters, von dort wird er kommen uns zu erlösen.

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen. 
Amos 9,13-14