Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Hebr 4,12 

Es ist nicht immer einfach mit der Wahrheit, die aus dem Munde der Bibeltreuen kommt. Wenn ein Mensch in die Irre ging, hilft es, mit dem Wort Gottes zu konfrontieren, doch schmerzt es den Hörenden auch, wenn die Erkenntnis kommt, dass er seine alten Grundsätze, zum Teil oder ganz loslassen muss.

Gebet
Herr Du bist unser bester Lehrer. Danke für dein Wort. Segne alle, die dich suchen. Amen

Lass Dich befreien und reinigen durch unseren Heiland und Erretter Jesus Christus.

Unser Name

Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. 
Lukas 10,20

Als ich ein Kind war und des öfteren bemerkte, dass Vater meinen Namen rief, und meine Mutter, die ebenso hieß, antwortete, da dachte ich, wie gut es ist, nicht gemeint zu sein, denn ich war im Spiel vertieft.
Das ist so ähnlich, wie wenn wir Erwachsene zu sehr mit unserem Tun beschäftigt sind, dass wir keine Lust und Zeit haben, auf Gottes Rufen zu hören. Erst dann, wenn etwas passiert ist, denken wir an den Sinn des Lebens und ob es überhaupt Jemanden gibt, der im Himmel und auf Erden wacht. Nur das Rufen Gottes, kann uns wieder zu IHM zurückführen.
Da kann es vorkommen, dass ein helfender gläubiger Christ, den Weg Gottes kreuzt und uns bei der Hand nimmt und begleitet. Was für eine Gnade, die uns in dem Moment widerfährt, indem wir Jesus neu erkennen.

Gebet
HERR Jesus, ich will Dir danken, dass Du mich bei meinem Namen gerufen hast, ich bin Dein. Danke, dass ich mit Dir, nie alleine sein werde und Du mit mir gehst, bis hindurch in das Reich der Himmel. Segne unseren Tag und lasse uns in Deiner Liebe leben. Amen

Gutes tun und auf Gott vertrauen

Erzürne dich nicht über die Bösen, und ereifere dich nicht über die Übertäter! Denn sie werden schnell verdorren wie das Gras und verwelken wie das grüne Kraut.

Psalm 37, 1+2

Vertraue auf den Herrn und tue Gutes wohne im Land und übe Treue; und habe diene Lust am Herrn so wird er dir geben, was dein Herz begehrt!

Psalm 37, 3+4

In das konkrete Leben umgesetzt heißt das, dass du dich über deinen Nachbarn, der dir Unrecht getan hat und dich verleumdet und böse Gedanken über dich hegt, nicht ärgern sollst, sondern vielmehr auf Gott vertrauend selbst Gutes tun sollst, ohne dich zu ärgern.

Da fällt mir auch Jona ein, den ich heute schon las. Wie hat er sich geärgert, dass Gott diese unmoralische Stadt vor der Vernichtung gerettet hat. Er wollte sogar sterben, weil er sich so darüber ärgerte. Er war vermutlich von Neid geplagt und hasste sogar die Güte Gottes, wenn sie noch andern zugestanden wird. Er musste auch noch selbst diese Botschaft überbringen, die sie zur Umkehr bewegte. (In 40 Tagen wird eure Stadt vernichtet, wenn ihr nicht umkehrt zum lebendigen Gott)

Erforsche dein Herz ? Wie oft ärgerst du dich über die Ungehorsamen? Tust du deinen Dienst gerne oder hast du den Auftrag Gottes noch nie wirklich wahrgenommen: „Jünger zu sein, Salz und Licht zu sein, in der Dunkelheit der Welt? „

Gebet

Danke HERR für Dein Wort und die Erkenntnis, dass du ein gnädiger Gott bist, auf den zu hören es gilt. Was die andern tun, die dein Wort nicht hören wollen, was geht es mich an. Du bist auch HERR über sie und kannst wenden, wozu sie selbst nicht fähig sind – durch Dein allmächtiges, wirksames Wort, kannst du sie in Sack und Asche werfen und Buße erwirken. „Wer Ohren hat, der höre“, sagte Jesus immer wieder, Deshalb bitten wir Dich, lass uns HERR, zu gehorsamen Kindern werden. Amen