Unsichtbar doch wirksam

Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
Johannes 1,18

Gott zeigte sich von jeher in Wort und Tat. Doch selbst zeigte ER sich nicht, weil wir es nicht aushalten würden. Er ist, so heißt es, heller als die Sonne und wer könnte da hinsehen, ohne zu erblinden?

So zeigte sich Gott seinem Volk in einer Wolke und bestimmte bei der Flucht ins gelobte Land den Zeitpunkt und Weg. Bis heute tut ER, was wir nicht können. Er steuert das ganze Weltall und die Wege seiner Kinder. Er ist ein Ewiger Vater.

Jesus ist der Menschensohn Gottes, der für unsere Sünden geopfert wurde, damit wir, die wir an IHN glauben, ewiges Leben mit Gott haben. ER ist auferstanden und hat die Jünger gelehrt.  Er regiert seit seiner Himmelfahrt zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist (Drei-Einigkeit) und trägt alles durch sein kraftvolles Wort.  (Heb 1, 1-4)
Wer glaubt wird gerettet, wer nicht glaubt wird gerichtet.

Eine einfache Botschaft. Doch wie kommt man zu dieser Freiheit in Christus?
Indem wir unserer Sündenlast bewusst werden und Buße tun. Gott gab Mose ein Gesetz, das bis heute die Sünde überführt.

Wie eine Tablette aus der Zahnpastawerbung, den Plack sichtbar macht, so macht das Gesetz die Sünden sichtbar, wenn wir darüber nachsinnen. Dazu braucht es den HlGeist, der überall da ist, wo Gott um Hilfe gebeten wird und Buße, wie Demut erkennt.

Deswegen nochmal das Gebet für alle, die sich ihrer Schuld bewusst geworden sind:

„HERR, ich habe erkannt, dass ich mir den Weg in den Himmel nicht verdienen kann aber ich setze mein ganzes Vertrauen darauf, dass Christus mein Erlöser ist und ER durch Sein Opfer den vollen Preis für meine Sünden bezahlt hat. Ich bitte dich um Vergebung und empfange Dich so gut ich kann, als meinen Heiland und Erlöser. Himmlischer Vater, fülle mich mit deinem Geist und hilf mir ein neues Leben mit DIR zu führen. Übernimm du nun die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Amen“