Geldgier statt Liebe

Geldgier ist eine Wurzel alles Übels. Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!
1.Timotheus 6,10.11

Schon als Kind bekommt man an religiösen Festen, Geld und Schmuck geschenkt und vergleicht mit Freunden, den ersten Reichtum. „Wer mehr hat, ist mehr wert“. Das ist eine LebensLüge, die sich ins Kinderherz stanzt.  Kinder werden so zu einer Haltung verführt, die sie auf den falschen Weg bringt, denn sie denken, dass man mit Geld alles erreichen kann und sie mehr wert sind, wenn sie das schaffen. Berufe, die mehr Geld versprechen, werden angestrebt. Das Bildungssystem macht fleißig mit, bei der unmenschlichen Wertevermittlung.  Genderpolitik – Frau und Mann gleich machen, in allem, führt in die Orientierungslosigkeit als Frau oder Mann. Jugendliche begehen Selbstmord, wenn sie den verkehrten Werten nicht genügen. Keiner vermittelt ihnen mehr die Wahrheit.

Ganz anders sieht es in einem Leben aus, das durch Gottesliebe geprägt ist. Hier wird durch Gottes Gnade und mit Dank gelebt, geteilt und weitergegeben. Es wird der wahre Reichtum durch den Glauben nicht versiegen. Jedes Wort ist Nahrung und jedes Leid bleibt nicht ohne Hilfe. Im Heute trägt Gott seine Gemeinde hindurch und möchte, dass sie seine Werte lebt. Deswegen erzieht er uns zur Ehrfurcht.

Denk daran, der Weg ist schmal und nicht breit, der in das Reich Gottes führt, doch gehe ihn, wenngleich er steinig erscheint. Mit Jesus können wir über Mauern springen.

Hab einen gesegneten Tag