Pferd oder Esel

Ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.
Offenbarung 19,11

Der Erretter kam auf einem Esel nach Jerusalem, wie es verheißen war, als er noch Menschensohn war. Jetzt, nachdem ER verherrlicht ist, kommt ER als treuer Kämpfer. Auch diese Verheißung wird einst eintreten. Wenn wir die Augen aufmachen und die Verheißungen kennen, dann sehen wir täglich das weltweite Eintreffen dieser Vorhersagen Gottes.

Er möchte, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben, auf IHN zu warten. Deshalb bleibet im Wort und betet ständig und danket, für Seine Barmherzigkeit und Gnade. Denn wo ein Mensch anfängt nach IHM zu rufen und zu suchen, da tritt ER als Helfer ein.

Gebet

 

HERR ich will dir auch für die Möglichkeit danken, dass wir gute christliche Sender haben und von Dir hören dürfen. Segne unseren Tag. Danke, dass du uns liebst und dich in so vielen Situationen zeigst, dass es Dich wirklich gibt.
Amen

Geldgier statt Liebe

Geldgier ist eine Wurzel alles Übels. Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!
1.Timotheus 6,10.11

Schon als Kind bekommt man an religiösen Festen, Geld und Schmuck geschenkt und vergleicht mit Freunden, den ersten Reichtum. „Wer mehr hat, ist mehr wert“. Das ist eine LebensLüge, die sich ins Kinderherz stanzt.  Kinder werden so zu einer Haltung verführt, die sie auf den falschen Weg bringt, denn sie denken, dass man mit Geld alles erreichen kann und sie mehr wert sind, wenn sie das schaffen. Berufe, die mehr Geld versprechen, werden angestrebt. Das Bildungssystem macht fleißig mit, bei der unmenschlichen Wertevermittlung.  Genderpolitik – Frau und Mann gleich machen, in allem, führt in die Orientierungslosigkeit als Frau oder Mann. Jugendliche begehen Selbstmord, wenn sie den verkehrten Werten nicht genügen. Keiner vermittelt ihnen mehr die Wahrheit.

Ganz anders sieht es in einem Leben aus, das durch Gottesliebe geprägt ist. Hier wird durch Gottes Gnade und mit Dank gelebt, geteilt und weitergegeben. Es wird der wahre Reichtum durch den Glauben nicht versiegen. Jedes Wort ist Nahrung und jedes Leid bleibt nicht ohne Hilfe. Im Heute trägt Gott seine Gemeinde hindurch und möchte, dass sie seine Werte lebt. Deswegen erzieht er uns zur Ehrfurcht.

Denk daran, der Weg ist schmal und nicht breit, der in das Reich Gottes führt, doch gehe ihn, wenngleich er steinig erscheint. Mit Jesus können wir über Mauern springen.

Hab einen gesegneten Tag

 

Unsichtbar doch wirksam

Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
Johannes 1,18

Gott zeigte sich von jeher in Wort und Tat. Doch selbst zeigte ER sich nicht, weil wir es nicht aushalten würden. Er ist, so heißt es, heller als die Sonne und wer könnte da hinsehen, ohne zu erblinden?

So zeigte sich Gott seinem Volk in einer Wolke und bestimmte bei der Flucht ins gelobte Land den Zeitpunkt und Weg. Bis heute tut ER, was wir nicht können. Er steuert das ganze Weltall und die Wege seiner Kinder. Er ist ein Ewiger Vater.

Jesus ist der Menschensohn Gottes, der für unsere Sünden geopfert wurde, damit wir, die wir an IHN glauben, ewiges Leben mit Gott haben. ER ist auferstanden und hat die Jünger gelehrt.  Er regiert seit seiner Himmelfahrt zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist (Drei-Einigkeit) und trägt alles durch sein kraftvolles Wort.  (Heb 1, 1-4)
Wer glaubt wird gerettet, wer nicht glaubt wird gerichtet.

Eine einfache Botschaft. Doch wie kommt man zu dieser Freiheit in Christus?
Indem wir unserer Sündenlast bewusst werden und Buße tun. Gott gab Mose ein Gesetz, das bis heute die Sünde überführt.

Wie eine Tablette aus der Zahnpastawerbung, den Plack sichtbar macht, so macht das Gesetz die Sünden sichtbar, wenn wir darüber nachsinnen. Dazu braucht es den HlGeist, der überall da ist, wo Gott um Hilfe gebeten wird und Buße, wie Demut erkennt.

Deswegen nochmal das Gebet für alle, die sich ihrer Schuld bewusst geworden sind:

„HERR, ich habe erkannt, dass ich mir den Weg in den Himmel nicht verdienen kann aber ich setze mein ganzes Vertrauen darauf, dass Christus mein Erlöser ist und ER durch Sein Opfer den vollen Preis für meine Sünden bezahlt hat. Ich bitte dich um Vergebung und empfange Dich so gut ich kann, als meinen Heiland und Erlöser. Himmlischer Vater, fülle mich mit deinem Geist und hilf mir ein neues Leben mit DIR zu führen. Übernimm du nun die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Amen“