so einfach ist es nicht … ?

Eph 2,8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,

Die Menschen sind leistungsorientiert und denken, sie müssen viel tun um sich am Leben und gesund zu erhalten. Da scheint es für die meisten strebsamen, ergeizigen Seelen unüberwindlich, sich beschenken zu lassen.

Auch Jesus sprach dies an und sagte: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. “

Ein Kind kann sich noch beschenken lassen. Denken wir an Weihnachten, wie sehr sich Kinder auf ihre Geschenke freuen.

Wir dürfen als Christen bezeugen und sind uns dessen bewusst, dass Jesu Tod und Auferstehung zur kindlichen Freude führt, einst mit dem Vater zu leben.

Entscheide dich noch heute dazu. Beginne ein Leben mit dem HERRN unserem lebendigen, allmächtigen und  heiligen Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, der in Jesus Christus in die Welt kam um uns zu erretten, vom ewigen Tod.

Gebet

Herr ich bitte dich für die, die noch nicht glauben können, dass Du sie errettest und mit ihnen deinen Plan verwirklichst. Führe die suchenden Menschen zum lebendigen Glauben und schenke ihnen Deine Gnade. Amen

Die Liebe Gottes

Gottes grenzenlose Liebe

 

31 Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?
32 Gott hat sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert. Sollte er uns da noch etwas vorenthalten?
33 Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten anzuklagen? Niemand, denn Gott selbst spricht sie von aller Schuld frei.
34 Wer wollte es wagen, sie zu verurteilen? Keiner, denn Jesus Christus ist für sie gestorben, ja, mehr noch: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein.
35 Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsamer Tod?
36 Man geht wirklich mit uns um, wie es schon in der Heiligen Schrift beschrieben wird: »Weil wir zu dir, Herr, gehören, werden wir überall verfolgt und getötet – wie Schafe werden wir geschlachtet!«6
37 Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über all dies durch Christus, der uns so geliebt hat.
38 Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen7, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten,
39 weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.

 

Gebet

Herr Du gibst die Heilsgewissheit in unsere Herzen, so dass wir die Dinge der Welt nicht mehr tun wollen. Das was uns bisher wichtig war, das verliert seine Anziehungskraft. Wir wissen, dass wir Deine Kinder sind und nur das zählt. Danke, dass hier die Unterscheidungskraft liegt, dein Wort als unser täglich Brot zu brauchen und in IHM zu leben. Wir wollen gereinigt sein, im Wasserbad deiner Liebe. Danke, dass mir auch heute wieder Weisung gabst. Amen

Geschlechterfolge

»Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen« 2. Mose 13,2

Das ist der Grund warum die Geschlechterfolge vom ältesten Sohn ausgeht. Praktiziert wird das bis heute z. B. auf Bauernhöfen und in Firmen, dass der älteste Sohn Vorrechte hat und sich entscheiden kann, ob er den Betrieb weiterführt oder nicht.

Die in Matthäus 1 *** (siehe unten)  aufgeführten Generationen machen zunächst stutzig. War doch Maria die fleischliche Mutter Jesu. Doch Josef wird hier genannt, das ist auch richtig so, denn er war vom Gesetz her, der Träger des Amtes, doch Maria wurde von einem Engel unterrichtet:

Luk 1, 31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben,

das stimmt mit der Verheißung überein, die in Jes 7,14 steht: 

Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.
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***Jesu Stammbaum  Matth 1
Dies ist das Buch der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.

Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder.
Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram.
Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon.
Salmon zeugte Boas mit der Rahab. Boas zeugte Obed mit der Rut. Obed zeugte Isai.
Isai zeugte den König David. David zeugte Salomo mit der Frau des Uria.
Salomo zeugte Rehabeam. Rehabeam zeugte Abija. Abija zeugte Asa.
Asa zeugte Joschafat. Joschafat zeugte Joram. Joram zeugte Usija.
Usija zeugte Jotam. Jotam zeugte Ahas. Ahas zeugte Hiskia.
10 Hiskia zeugte Manasse. Manasse zeugte Amon. Amon zeugte Josia.
11 Josia zeugte Jojachin und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft.
12 Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jojachin Schealtiël. Schealtiël zeugte Serubbabel.
13 Serubbabel zeugte Abihud. Abihud zeugte Eljakim. Eljakim zeugte Azor.
14 Azor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud.
15 Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Mattan. Mattan zeugte Jakob.
16 Jakob zeugte Josef, den Mann Marias, von der geboren ist Jesus, der da heißt Christus.

17 Alle Geschlechter von Abraham bis zu David sind vierzehn Geschlechter. Von David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn Geschlechter. Von der babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus sind vierzehn Geschlechter.
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Gebet
Herr, ich will Dir danken, weil wir ohne dein Wort wie irrende Schafe wären. Danke, dass Du uns so klare und verständliche Aussagen gemacht hast, die auch darin Klarheit geben, wo wir zunächst noch nichts verstehen. Doch je mehr wir in deinem Wort lesen umso mehr segnest du uns. Danke für deinen Heiligen Geist. Amen

Hilfesuche

Es gibt Verzweiflung und Einsamkeit in dieser Welt.
Deswegen haltet die Augen offen, die ihr euch so zufrieden gebt.
Denn ohne eure Worte und Hilfe werden die Hilflosen verloren gehen.
Habt Erbarmen !

Gebet
Herr, Du kennst die armen Seelen, die nach DIR suchen und Dich noch nicht kennen. Bitte lasse doch keinen Beter alleine und ohne Hilfe. Sei barmherzig und segne deine Bediensteten mit Aufmerksamkeit und Güte. Amen

Der gute Hirte

 

Johannes 10

1 »Ich sage euch die Wahrheit«, fuhr Jesus fort: »Wer nicht durch die Tür in den Schafstall geht, sondern auf einem anderen Weg einsteigt, der ist ein Dieb und Räuber.
2 Der Hirte geht durch die Tür zu seinen Schafen.
3 Ihm öffnet der Wächter die Tür, und die Schafe hören auf seine Stimme. Der Hirte ruft jedes mit seinem Namen und führt sie aus dem Stall.
4 Wenn er alle seine Schafe ins Freie gebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.
5 Einem Fremden würden sie niemals folgen. Ihm laufen sie davon, weil sie seine Stimme nicht kennen.«
6 Die Leute, denen Jesus dieses Gleichnis erzählte, verstanden nicht, was er damit meinte.
7 Deshalb erklärte er ihnen: »Ich sage euch die Wahrheit: Ich selbst bin die Tür, die zu den Schafen führt.
8 Alle, die sich vor mir als eure Hirten ausgaben, waren Diebe und Räuber. Aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
9 Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden.
10 Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe Leben – und dies im Überfluss.
11 Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.
12 Anders ist es mit einem, dem die Schafe nicht gehören und der nur wegen des Geldes als Hirte arbeitet. Er flieht, wenn der Wolf kommt, und überlässt die Schafe sich selbst. Der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander.
13 Einem solchen Mann liegt nichts an den Schafen.
14 Ich aber bin der gute Hirte und kenne meine Schafe, und sie kennen mich;
15 genauso wie mich mein Vater kennt und ich den Vater kenne. Ich gebe mein Leben für die Schafe.
16 Zu meiner Herde gehören auch Schafe, die nicht aus diesem Stall sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden wie die übrigen meiner Stimme folgen. Dann wird es nur noch eine Herde und einen Hirten geben.
17 Der Vater liebt mich, weil ich mein Leben hingebe, um es neu zu empfangen.
18 Niemand nimmt mir mein Leben, ich gebe es freiwillig. Ich habe die Macht und die Freiheit, es zu geben und zu nehmen. Das ist der Auftrag, den ich von meinem Vater bekommen habe.«

Gebet

HERR  Jesus, weide Du uns. Amen

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