Götzendienst

Ihr saht ihre Gräuel und ihre Götzen, die bei ihnen waren, Holz und Stein, Silber und Gold. 

5 Mose 29, 16

Was man sieht, das scheint wahr. Doch sind es eben nur Bilder und Figuren, die wir als Kinder anstarrten. Ich glaubte nicht an Bilder sondern an den lebendigen Gott, der auch der Vater meines Vaters war, denn er beugte sich vor IHM am Ernte-Dank-Fest. Wir waren Bauern und ich spürte meinem Vater ab, dass er glaubte und dankte. Er betete am Sonntag das „Vater unser“, so dass ich genau wusste, dass es einen Gott gibt, der uns hört. Ein Bildnis kann nichts hören auch nicht ein geschnitztes Kreuz oder eine Heiligenfigur. Diese waren mir zwar einmal als 11 jähr. Kind wichtig und ich wollte ein reines Kind sein und stellte mir einen kleinen Maien-Altar ins Zimmer aber gesprochen habe ich immer nur mit Jesus oder dem Vater.

Gebet

Danke Herr, dass du mich bewahrt hast und hindurchgeführt hast durch die Götzenzeit, die niemandem etwas bringt, außer den Geschäften und Herstellern. Selbst diesen hast du Übles verheißen.

Aber verflucht sei, was mit Händen geschnitzt ist, wie auch der, der es schnitzte.
Weis 14,8 (Luther 2017)
Herr kläre doch die Religionen auf, dass sie nicht weiter um etwas streiten, was es garnicht gibt. Amen