Gott ist Fürsorger

Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen.
1. Chronik 29,13

Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Epheser 5,20

Als ich heute aufwachte, da war der Gedanke, den ich beim Einschlafen hatte, noch im Kopf. Es ging um das Achtgeben auf sich selbst. Wir sitzen in diesen Coronazeiten viel beim Lesen und am PC , sodass die Augen überangestrengt sind. Da sagte ich zu meinem Mann, der sich noch eine zweite Halbzeit seines Fußball-Clubs ansehen wollte, dass es doch besser für die Augen wäre, wenn wir ihnen Ruhe gönnten. Er sagte: „Du hast recht“ und als wir uns den Gute-Nacht-Kuss gaben, meinte ich. „Wir müssen selbst auf uns achten, denn sonst tut es auch keiner.“ Wir lachten und in Gedanken an das Achtsamsein, schlief ich ein. Ich wollte mir das weiterhin bewusster vor Augen halten. Beim Essen, beim Trinken, beim Reden…

Natürlich achtet Gott auf uns, seit wir leben. ER hat uns einzigartig gemacht? Wie oft treiben wir Schindluder und bemerken es nicht einmal. Paulus sagte, dass uns nichts gefangen nehmen soll, auch keine Sportart. Ein gesundes Maß von allem, und ein dankbares Herz, kann uns wieder ins Gleichgewicht bringen.

Demütig und dankbar berührt möchte ich schon am Morgen dem HERRN danken, für alles, was ER Gutes getan hat und erbitten, dass ER weiterhin auf mich achtet, mich ermahnt, wenn ich es nicht bemerke. Auf IHN können wir bauen und vertrauen. Falscher Glaube wäre, in der Euphorie Gott herauszufordern und vor dem Absturz blind zu werden.